mit welchen Argumenten Obama die Türken überredet hat, Anders Fogh Rasmussen als Generalsekretär der NATO zu akzeptieren.
Ob er ihnen gedroht hat, er werde sonst vom Islam abfallen?
mit welchen Argumenten Obama die Türken überredet hat, Anders Fogh Rasmussen als Generalsekretär der NATO zu akzeptieren.
Ob er ihnen gedroht hat, er werde sonst vom Islam abfallen?
Ob man einen Mann, der mit der Axt auf Kinder losgeht,um ihnen den Schädel zu spalten, einen Verbrecher nennt, ist ein Frage des Glaubens.
Wenn sein Glaube der islamische (und er selbst womöglich Palästinenser) ist, nennt man ihn einen „Widerstandskämpfer“!
Als die CDU eine protestantische, ostdeutsche, geschiedene, kinderlose ehemalige FDJ-Sekretärin erst zur Vorsitzenden, dann zur Kanzlerin machte, war ich beeindruckt von so viel Bereitschaft, über den eigenen Schatten zu springen und sich von den eigenen Vorurteilen zu emanzipieren.
Heute denke ich: Hätte die CDU sich mal an ihre Vorurteile gehalten!
Die Türkische Gemeinde Deutschland will ins Grundgesetz schreiben lassen, dass Migranten „vor Assimilierungsdruck zu schützen“ sind, zu deutsch: Türken sich nicht an die deutsche Gesellschaft anzupassen brauchen.
Jeder weiß, dass ich ein großer Freund und Bewunderer der Türkei und ihrer Kultur bin. Ich stehe geradezu auf dem Standpunkt:
VON DER TÜRKEI LERNEN HEISST SIEGEN LERNEN!
Insbesondere der dort übliche Umgang mit ethnischen und religiösen Minderheiten ist mir stets ein Quell beglückender Inspiration! Schreiben wir also ins Grundgesetz, dass Muslime in Deutschland genau die Rechte haben wie Christen in der Türkei! Dass Moscheen hierzulande genauso leicht errichtet werden können wie Kirchen in der Türkei! Dass muslimische Prediger in Deutschland so behandelt werden wie christliche Missionare in der Türkei! Dass Türken in Deutschland genau in derselben Weise „vor Assimilierungsdruck zu schützen“ sind wie Armenier, Kurden und Griechen in der Türkei!
Dem Kollegen Flash verdanke ich den Hinweis, dass Opera ein extrem schneller Browser ist – man sollte ihn geradezu einen „Brauser“ nennen. Ich habe es ausprobiert und fühle mich wie digital neugeboren. Ein ganz neues Bloggergefühl! Endlich mal was anderes als dieser IE-Schnarchbrowser. Kostenlos herunterladen kann man Opera hier.
Kaum ein Wort ist im Zusammenhang mit dem Rückzug von Erika Steinbach so häufig verwendet worden wie „Versöhnung“. Was man in Polen darunter versteht, darüber sind wir nun ausgiebig belehrt:
Versöhnung ist,
wenn die Interessen der Vertriebenen nicht vertreten werden dürfen, weil ein fremder Staat das nicht will;
wenn eine allseits respektierte Politikerin als Revanchistin und Faschistin verleumdet wird;
wenn sie deswegen genötigt wird, auf ihr gutes Recht zu verzichten;
wenn Warschau über innerdeutsche Angelegenheiten entscheidet;
wenn Jaroslaw Kaczynski aus all dem den Schluss zieht, es lohne sich, gegenüber Deutschland Härte zu zeigen,
und wenn sozialdemokratische, grüne und sonstige Landesverräter das alles gut finden.
Wenn das die Versöhnung ist, was müssen wir uns dann unter Feindschaft vorstellen?
Acht Jahre lang hatten die USA einen Präsidenten, der die Welt durch Kreuzzüge erlösen wollte. Jetzt haben sie einen, der sie durch Bruderküsse erlösen will.
Gibt es in Amerika eigentlich keine Irrenhäuser?
… lässt sich bereits daran ablesen, dass das englische Wort für „Frühstück“ auf Deutsch so viel heißt wie:
Brich schnell!
Die „Zeit“ gehörte jahrelang zu den Blättern, die ich immer mal wieder gerne las, allenfalls ihrer betulichen Art wegen ein wenig belächelte. Irgendwann habe ich aufgehört, sie zu lesen, so wie ich auch aufgehört habe, den „Spiegel“ zu lesen, die „Süddeutsche“ zu lesen, den „Tagesspiegel“ zu lesen – und sogar die FAZ fasse ich nur noch mit spitzen Fingern an, wenn überhaupt.
Ich sehe nämlich nicht ein, dass ich bis zu drei Euro fünfzig für Blätter berappe, in denen Artikel stehen, die schlechter sind als meine eigenen und die meiner Mitblogger. Das gilt für alle politischen Printmedien; Nummer eins auf meiner Hassliste ist aber mit weitem Abstand die „Zeit“, seit ein gewisser Herr Jessen sich als Blogger versuchte und uns dabei einen Einblick gewährte, wes Geistes Kind die Leute sind, die die „Zeit“ machen:
Das sind Leute, die im Geiste mitprügeln und mittreten, wenn die von ihnen als solche betrachteten deutschen Spießer von türkischen Gewaltkriminellen zusammengetreten werden. Seitdem las ich die „Zeit“ zunächst mit anderen Augen und bald überhaupt nicht mehr.
Ich lese auch den „Spiegel“ nur noch selten. Dem „Spiegel“ halte ich aber noch seine Ehrlichkeit zugute: Er bekennt sich wenigstens dazu, Kampagnenjournalismus zu treiben. Die „Zeit“ dagegen, diese scheinheilig weichgespülte Imitation von Bürgerlichkeit – die ist einfach das Letzte!
Es gehört geradezu zur Political Correctness der politisch Unkorrekten zu glauben, der Klimawandel sei eine Erfindung linker Ideologen, die die westliche Welt ruinieren wollten.
Ich bin auf naturwissenschaftlichem Gebiet nicht hinreichend bewandert, zu beurteilen, welche Seite recht hat. Ich gebe nur eines zu bedenken:
Wenn die Angst vor dem Klimawandel dazu führen sollte, dass der CO2-Ausstoß reduziert und zu diesem Zweck der Ölverbrauch gedrosselt wird, und wenn wir deswegen weniger abhängig von der Energieversorgung durch unsere Feinde sein sollten, dann hätte der Klimaschutz sich gelohnt, wenn auch auf einem ganz anderen Gebiet, und die Gutmenschen sich um die Freiheit des Westens verdient gemacht, wenn auch nur aus Versehen.