The Motherly State

12 08 2009




Die Jusos wollen Deutschland abschaffen

29 05 2009

Das hat selbstverständlich nichts mit Deutschfeindlichkeit zu tun, denn die gibt es bekanntlich nicht, und es hat sie auch niemals gegeben.

Außerdem wollen die Jusos ja nicht nur Deutschland abschaffen, sondern gleich eine ganze „Welt ohne Nationen“ errichten. Unter der Weltrevolution tut man’s nicht. Mal gucken, wie viele hundert Millionen Menschen auf dem Altar dieses neuesten linken Götzen geopfert werden – pardon, ich meinte natürlich: für den Humanismus sterben -, bevor die Linken feststellen, dass sie mit ihrer autorassistischen Hasspolitik gegen Deutschland mitnichten eine „Welt ohne Nationen“ errichtet, sondern bloß die eigene vernichtet haben, sofern die sich auf diesen allerneuesten totalitären Wahnwitz einlassen sollte.

Was die Jusos freilich genauso wenig stören wird wie irgendwelche anderen Linken. An Ideen, für die Andere sterben zu lassen sich lohnt, hat es seit den Tagen Robespierres ja noch nie gefehlt, und die Einsicht, dass die Menschheit nicht dazu da ist, als Versuchskaninchen für die pubertären Größenphantasien persönlicheitsgestörter linker Funktionäre herzuhalten – dieser Einsicht werden sie sich schon deshalb mit Erfolg verschließen, weil sie sonst womöglich erwachsen werden müssten.





Deutschfeindlichkeit…

24 05 2009

… gibt es natürlich nicht und hat es nie gegeben. Nur Leute, die „die Stadt ’schlandfrei bekommen“ wollen:

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Dabei ist dieser Mob ja nur das vulgäre Fußvolk. Vornehmer sind natürlich die Dhimmiweiber in den Medien, die es in Ermangelung journalistischen Talents und intellektueller Klasse offenbar gar nicht erwarten können, in eine Burka gesteckt zu werden; die uns deshalb belehren, wie „cool“ Moslems sind (eine gewisse Eva Pfister in der Westdeutschen Zeitung); dass außerdem „die intellektuelle Zukunft des Landes den Migranten gehört“ (eine gewisse Andrea Dernbach im Tagesspiegel); und dass dem deutschen Volk ein begrüßenswerter „Elitenaustausch“ bevorsteht (was unter anderem darauf hinausläuft, dass es aufhören wird, zu existieren).

Ist das der Geburtstagsgruß für die Bundesrepublik? So bekommt wohl jeder Staat die Glückwünsche, die er verdient.

Wenn man liest, was solche Frauen schreiben, ist einem jedenfalls klar, wie in gewissen Kreisen die Wortverbindung „deutsche Schlampen“ zustandekommen konnte.





Was fehlt uns noch?

18 05 2009

Dass der Bund für Umwelt- und Naturschutz vom Papst eine Entschuldigung dafür verlangt, dass der heilige Bonifatius die Donar-Eiche fällte.





Was man alles leugnen kann

18 05 2009

Der Weg zur synkretistischen Weltreligion wird fortgesetzt: Nachdem der Sühnetod Christi abgeschafft ist, geht es jetzt der Mission an den Kragen:

„Ich weiß, dass die Begriffe Mission und missionarisch missverständlich und durch die Geschichte der Kirche belastet sind. Darum werbe ich für mein Verständnis dieser Worte: Wir befinden uns in einem pastoralen Suchprozess. Dessen Ziel muss es sein, dass die Kirche sozial, ethisch, ästhetisch und intellektuell bewohnbar bleibt oder wird.“ (Bischof Gebhard Fürst)

Nachdem Bischof Williamson offenbar mit Vornamen „Holocaustleugner“ heißt, sollte man gewissen anderen Bischöfen ebenfalls neue Vornamen verpassen: „Missionsbefehlsleugner“ zum Beispiel, oder „Sühnetodleugner“. Im Zuge diverser „Dialoge“ werden wir auch noch den Kreuzigungsleuger, den Bibelleugner, den Christusleugner, und, wenn sonst nichts mehr zu leugnen bleibt, den Gottesleugner im bischöflichen Ornat kennenlernen.





Zur Papstreise

14 05 2009

Während seines Besuches in Israel ist der Papst von der Lilüpresse nur wenig kritisiert worden.

Ein sicheres Indiz, dass er etwas verkehrt gemacht hat.





Charlotte Knobloch, …

13 05 2009

… die Vorsitzende des Zentralrates der Juden in Deutschland, hat zweifellos ein schweres Amt. Wann immer ein Thema in die Öffentlichkeit gerät, das auch nur irgendeinen jüdischen Bezug hat – und wenn die Journaille den an den Haaren herbeizerren müsste -, wird sie vom Sendemob überfallen. Dann hält die zu Recht so genannte Vierte Gewalt ihr ein Mikro an den Kopf und fordert eine Stellungnahme.  Dass eine über siebzigjährige Frau es da mit der Angst zu tun bekommt, verstehe ich.

Trotzdem wünschte ich mir, sie hätte bisweilen die Souveränität, dem schreibenden Lumpenproletariat zu sagen: „Meine Herren, sie werden dafür bezahlt, hin und wieder selber einen klugen Kommentar zu schreiben. Tun Sie das doch einfach, und hören Sie auf, alte Damen zu belästigen. Und jetzt entschuldigen Sie mich; ich muss zu meinem Teekränzchen!“

Dass sie dies nicht tut, sondern sich zu ganzen Serien von Stellungnahmen hinreißen lässt, die allesamt beim deutschen Publikum einen verheerenden Eindruck hinterlassen müssen – auch wenn es keiner ausspricht -; dass sie sich außerdem einen Generalsekretär leistet, der außer primitivem deutschfeindlichem Gehetz und Geschwätz nichts zuwege bringt, zeigt, dass sie mit ihrem Amt restlos überfordert ist.





Aus meinem Fremdwörterlexikon: Was ist „Metamorphose“?

8 05 2009

Metamorphose ist zum Beispiel, wenn aus dem „Sturmgeschütz der Demokratie“ der „Stürmer“ der Demokratie wird!





Wer im Glashaus sitzt…

27 04 2009

„Köln/Leipzig (RP). Linkspartei-Chef Oskar Lafontaine hat indirekt Arbeiter dazu aufgefordert, ihren Zorn an Managern auszulassen. ‘Wenn die französischen Arbeiter sauer sind, dann sperren sie Manager mal ein. Ich würde mir das hier auch mal wünschen, damit die mal merken, dass da Zorn ist’“.

Natürlich gibt es verantwortungslose, treulose, pflichtvergessene, selbstsüchtige und arrogante Führungskräfte, die sich den Zorn der Arbeiter zugezogen haben, auch in Deutschland zuhauf. Allen voran Politiker, die die Stimmen von Arbeitern einsammeln, um dann fluchtartig vor der Macht davonzulaufen. (Man will ja nicht in Verdacht geraten, über „Sekundärtugenden“ zu verfügen.)

Dass aber ausgerechnet Lafontaine solche Leute eingesperrt sehen möchte, deutet darauf hin, dass er nicht nur ein narzisstischer Profilneurotiker ist, sondern auch ein Masochist.





Steter Tropfen

11 04 2009

Seit dreißig Jahren, genauer seit dem Beginn des Pontifikats von Johannes Paul II., erzählen uns der „Spiegel“ und seine Komplizen, die vatikanische Personalpolitik ziele darauf ab, nur die allerreaktionärsten und papsttreuesten (was in den Augen der atheistischen Propagandapresse dasselbe ist) Priester zu Bischöfen zu machen.

Wenn das jemals wahr gewesen wäre, dann hätten wir in der Piuskrise eine deutsche Bischofskonferenz erlebt, die sich wie ein Mann hinter Papst gestellt hätte.

Was haben wir tatsächlich erlebt? Eine Bande von winselnden Waschweibern, die sich dafür entschuldigen, dass sie überhaupt katholisch sind!

Was schließen wir daraus? Dass die linke Presse uns wieder und wieder dieselbe Lüge aufgetischt hat. Und zwar dreißig Jahre lang!